Am Himmel über Deutschland ist so einiges los. Die riesigen Mengen an Flugbewegungen werden von spezialisierten Unternehmen erfasst und abgerechnet. Erfolgt dies über ein dezentrales Erfassungssystem auf Access-Basis, geht damit ein enormer Arbeitsaufwand an den jeweiligen Standorten sowie der postalische Versand der Daten an das Headquarter einher.
Die Umstellung auf eine SQL-Datenbank (Microsoft SQL-Server 2000) ermöglicht die effektive sowie zentrale Verwaltung der gewaltigen Datenmengen. Das spart Kosten und minimiert den hohen Arbeitsaufwand. Darüber hinaus sorgt eine automatisierte Export-Schnittstelle zum bestehenden SAP R/3-System für eine deutlich einfachere Abrechnung der Kundenbelege (Flugbewegungen). Das Headquarter hat jederzeit die Möglichkeit, auf die Daten aller Stationen zuzugreifen. Darüber hinaus wird der Workflow der Mitarbeiter deutlich verbessert und der Datenversand mit der Post entfällt völlig.
Wir haben diesen Ansatz beispielsweise in einem Handling Unternehmen der Luftfahrtbranche mit 15 bundesweiten Standorten umgesetzt. Das Erfassungssystem für Flugbewegungen wurde auf einem redundanten Datenbankserver-System installiert. So konnten wir für maximale Sicherheit sorgen, denn sollte einmal ein Server ausfallen, übernimmt der zweite Server alle Funktionen.
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